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    In der vorliegenden Überlappung werden Artikel veröffentlicht, deren Autoren Kanzleiteammitglieder sind Und welche bisher in verschiedenen Zeitschriften erschienen sind, wie: CH Beck Nieruchomości, Przegląd Europejski, Nasze Pomorze, Biznes Trójmiejski, Gazeta Dzielnicowa, Kuryer Sopocki und andere.
    Da die rechtlichen Regelungen ständig geändert werden, sollte Grundlage für jegliche Entscheidungen des rechtlichen Charakters eine Rechtsberatung sein, die auf dem aktuellen Stand der Vorschriften und Rechtsprechung stützt, Und die Artikel stellen wiederum eine Übersicht wegen deren möglichen Aktualitätsverlustes dar.

RA Antoni Koprowski

Über Immobilien und Romantik der Gentlemen des 19. Jahrhunderts
Ehemals hat die Kanzlei die rechtliche Aufsicht über Erwerb eines Landhauses (Palaise) aus dem 19. Jh. In Nordpolen geführt. Das Landhaus wurde Ende des 19. Jh. Im eklektischen Stil mit überwiegender Neugotik gebaut. Es wäre idealer Standort, um „Den Untergang des Hauses Usher“ zu drehen. Dieser Vergleich ist extrem korrekt, da das Gebäude alleine im Park nach englischer Art steht, und sich Wirtschaftsgebäude in der erheblichen Entfernung vom Landhaus befinden (so weit, dass sie kaum vom Landhaus sichtbar sind).
Ein Leser, der mindestens einige Landhäuser in Polen besucht hat, Finder es merkwürdig, dass wirtschaftliche Einrichtungen so erheblich vom Landhaus entfernt sind. Tatsächlich, wurde der Landsitz als einziger in Nordpolen, so untypisch geplant. Schlüssel zum Verständnis der untypischen Urbanistik ist nur ein Wort: Liebe.
Der erste Landsitzinhaber hat sich in eine reiche Städterin aus Hamburg verliebt. Jedoch wollte sie nicht aufs Land ziehen. In diesem Zusammenhang hat der verliebte Junggeselle versprochen, dass sie das Gefühl im Landsitz gewinnt, als ob sie in ihrer Familienvilla weiter lebe, wenn sie ihn heiratet. Um das Versprechen zu erfüllen, ließ er eine Kopie des Hamburgischen Hauses der Verlobten (in einer größeren Skala) bauen, das mit Park umgeben wurde, damit „landwirtschaftliche Sachen“ an Augen der Hausherrin nicht gelangen.
Möchte ein Leser diesen Landsitz besuchen, kann ich dessen Erleichterungshalber zugeben, dass sich das Landgut nah von Lębork auf der Strecke Gdańsk- Berlin befindet.

RA Antoni Koprowski